Sitzung 1574


"Lügen"
"Imagination als Kommunikation benutzen"
"Beobachtendes oder bestimmendes Wesen: eine Wahl des Fokus"
"Die Polarisierung im Mittleren Osten auflösen helfen"



Samstag 5. Juni 2004 (Gruppe/Wien, Österreich)

Teilnehmer: Mary (Michael), Alex (Padwan), Andrea (Jamie), Anjuli (Myranda), Anne (Elenore), Astrid (Bistah), Balbina (Joline), Ben (Albert), Benjamin (Calow), Christine (Lurine), Donna (Luera), Eddy, Elisabeth (Sebastia), Gerhard (Doro), Gillian (Ari), Gottlieb (Gottlieb), Hartmut (Martina), Howard (Bosht), Jens (Samira), Jürgen (Carrdyth), Liam (Benny), Linda (Carmenn), Margot (Giselle), Martina (Tanyas)

Elias kommt um 13:56 an. (Ankunftszeit 23 Sekunden.)

ELIAS: Guten Tag!

GRUPPE: Guten Tag, Elias.

ELIAS: (lacht) Heute habe ich keine Tagesordnung. Ich gebe deswegen in dieser Sitzung euch allen Gelegenheit, eure Fragen zu stellen. (Kurze Pause)

DONNA: Wir wissen schon alles, deswegen haben wir keine Fragen.

ELIAS: Ah, gut, dann können wir jetzt aufhören! Und ich möchte euch allen herzlich au revoir sagen! (Lacht und Gruppenlachen)

GILLIAN: Elias, gestern haben wir eine wunderbare Erfahrung erschaffen. Wir hatten eine Sitzung mit Myranda und gingen dann zu diesem Schloss. Dort spielte eine Blaskapelle. Wir haben am Ende erschaffen, dass sie speziell für uns die "Ode an die Freude" spielten. Kannst du noch etwas dazu sagen, was wir in dieser Schöpfung getan haben? Es war sehr aufregend und eine sehr emotionale Erfahrung.

ELIAS: Und was ist dein Eindruck davon, was ihr getan habt? (lacht)

GILLIAN: Ich würde sagen, dass wir uns einfach freuten und erkannten, dass Nicht-Trennung verstärkt wurde.

ELIAS: Und eure Kameradschaft.

LIAM: Ich habe eine Frage.

ELIAS: Ja?

LIAM: Letzte Nacht vergaß ich, wie man schläft. (Gruppenlachen) Das war sehr verwirrend und ich möchte wirklich wissen, was da los war.

ELIAS: Und hast du dir jetzt wieder beigebracht, wie man schläft?

LIAM: Es kam mir vor, dass es viele Regeln gab.

BEN: Er weiß nicht, wie man auf Deutsch schläft. (Gruppenlachen)

ELIAS: Interessante Bildlichkeit (imagery)! Und wie siehst du dieses Bild?

LIAM: Also irgendjemand hat gesagt, dass ich vielleicht früher hier einen Fokus hatte, der sehr viel Wert auf Regeln gelegt hat. Alles musste eine bestimmte Ordnung haben, bevor etwas geschehen konnte. Meine normalen Umstände genügten nicht, um zu schlafen.

ELIAS: Nicht unbedingt. (lacht)

LIAM: Wie war es? Ich möchte es wissen.

ELIAS: Vielleicht sind es deine eigenen Regeln Schlaf, Bequemlichkeit und Vertrautheit betreffend und dass du anfänglich nicht gut mit Ungewohntem zurechtgekommen bist. (lacht)

JÜRGEN: Ich bin Jürgen. Im letzten Monat habe ich erlebt, dass mich Leute offensichtlich irgendwie anlügen. Ich frage mich, ob ich mir da möglicherweise etwas spiegle? Aber andererseits drücken sich die Leute vielleicht einfach nur aus.

Ich konnte das einfach nicht ganz verstehen, und es zeigte sich verstärkt. Zum Beispiel lügt mich mein Arbeitgeber wegen meiner Entlohnung an. Meine Freundin - meine Exfreundin - log mich an und erfand etwas, um die Beziehung zu beenden. Ich dachte: "Gut, was passiert mir jetzt? Ich nehme an, dass das etwas mit mir zu tun hat." Aber es fällt mir schwer herauszufinden, was das bedeutet. Soll ich annehmen lernen, oder mich vielleicht nur fragen, warum ich mich eigentlich anlüge?

ELIAS: Nicht unbedingt ein direkter Spiegel, aber eine indirekte Spiegelung, um einige deiner Wahrheiten zu erleben.

Wie gesagt wird die Welle, die sich der Wahrheiten annimmt, nicht mit dem Verstand erfasst; sie wird erlebt. Deswegen präsentierst du dir Erfahrungen deiner Wahrheiten. Eine deiner Wahrheiten besteht darin, dass Lügen inakzeptabel ist, ein inakzeptables Verhalten darstellt und unehrlich ist. Du beteiligst dich an Erfahrungen, die die Wahrheiten widerspiegeln, die du hast.

Denk daran, dass eure Wahrheiten nicht schlecht sind; sie sind nur Glaubensannahmen, die ihr für absolut gültig haltet. Wichtig ist, wie euch diese Wahrheiten beeinflussen und wie ihr euch nach außen hin anderen Individuen gegenüber in Bezug auf eure Wahrheiten verhaltet.

Eure Wahrheiten sind eure Richtlinien für euer Verhalten, aber sie sind nicht unbedingt auf ein anderes Individuum anwendbar. Wichtig bei den Wahrheiten ist, dass ihr sie wirklich für absolut gültig haltet - Ehrlichkeit ist Ehrlichkeit. Was ist Ehrlichkeit?

JÜRGEN: Du fragst mich? Das war eigentlich die Frage, die sich ergab. Wenn Ehrlichkeit und so genannte Wahrheit - ich meine nicht absolute Wahrheit sondern Wahrhaftigkeit - zum Beispiel über etwas zu berichten, was mit einer Person geschah, aber etwas anderes zu erzählen, um mir etwas vorzumachen. Also ist die Frage, ob Ehrlichkeit wirklich relevant ist?

ELIAS: Ja!

JÜRGEN: Und die nächste Frage für mich ist: wenn jeder eine Situation irgendwie zu seinem Vorteil verändert wiedergibt, wird die Kommunikation erschwert, zumindest eine objektive Kommunikation, wenn Leute einfach sagen, was sie wollen, aber es keine Beziehung mehr zum eigentlichen Ereignis hat.

ELIAS: Aber denk daran, dass jeder von euch seine Realität in ihrer Gesamtheit durch Wahrnehmung erschafft und eure Wahrnehmungen verschieden sind.

JÜRGEN: Das irritierte mich als nächstes: wenn ich annehme, dass ich meine Realität durch meine Wahrnehmung erschaffe, frage ich mich, was ich wahrnehme. Nehme ich wirklich objektiv etwas Anderes wahr, und erzählt mir diese Person vielleicht nur, was sie oder er erlebt?

ELIAS: Ihr erzeugt eure Realität durch eure Wahrnehmung, die der Mechanismus ist, der eure Realität erschafft. Du präsentierst dir dieses Szenarium, um dich zu informieren und dir indirekt zu spiegeln - nicht als ein Spiegel, sondern als eine indirekte Spiegelung - damit du etwas von dir oder deinen Glaubensannahmen erkennen oder erleben kannst, das wichtig für dich zu erfassen und auszuwerten ist.

JÜRGEN: Heißt das, dass der anderen Person dieses Szenarium nicht unbedingt passiert, sondern nur mir?

ELIAS: Es ist möglich, dass das andere Individuum - in euren Worten - ehrlich ist, sich als ehrlich wahrnimmt und nicht lügt. Aber vielleicht lügt es auch, und es ist dem anderen Individuum egal. Sie können ihre Gründe innerhalb ihrer Realität haben, aber das braucht dich nicht zu kümmern.

Dich betrifft, was du erschaffst und dir präsentierst. Wenn du eine Interaktion hast, in der du bemerkst, dass das andere Individuum lügt und nicht ehrlich ist, und deswegen nicht ehrlich zu dir ist, ist das eine Gelegenheit für dich zu untersuchen, wie du Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit definierst und was deine Glaubensannahmen über Lügen sind.

Eure Wahrheiten sind eure Richtlinien. Ihr setzt diese Richtlinien ein, um euer eigenes Verhalten zu lenken. Du hältst Lügen für ein inakzeptables Verhalten; deswegen tust du es nicht. Es ist deine Richtlinie. Ein anderes Individuum hat vielleicht nicht dieselbe Richtlinie und hält Lügen nicht für inakzeptabel.

JÜRGEN: Lustigerweise erkenne ich, dass mir die Lügen in diesem Zusammenhang eigentlich irgendwie eine Abhängigkeit zeigen, dass ich glaube, ich bin von dieser Beziehung oder vom Gehalt meines Arbeitgebers abhängig, und er verantwortlich dafür ist, mir ein Gehalt zu geben, was nicht der Fall ist.

ELIAS: Richtig.

JÜRGEN: Ich bin eigentlich für mein Gehalt verantwortlich.

ELIAS: Richtig, und du bist dafür verantwortlich, es zu erzeugen und zu erschaffen, nicht es zu verdienen. Du bist verantwortlich für deine Energieprojektionen und das, was du erschaffst. In diesen Szenarien erschaffst du, ein Opfer zu sein.

JÜRGEN: Ist es möglich... ich spiele einfach mit dem Gedanken, dass ich vielleicht, wenn ich mich anlügen lasse... ich mir eine objektive Entschuldigung dafür gebe, warum ich nicht erschaffe, was ich eigentlich will.

ELIAS: Und damit hast du dir mit diesem Szenarium und diesen Erfahrungen viel Information zukommen lassen, nicht wahr? Es ist nur eine Frage davon, ob ihr aufmerksam seid und euch erlaubt, zu erkennen und auszuwerten, was ihr eigentlich macht, oder nur in die Rolle eines Opfers schlüpft und keine der Nachrichten bekommt, die ihr euch anbietet.

JÜRGEN: Ich fange also an, den Hörer abzuheben?

ELIAS: Meine Glückwünsche! (Lacht)

MARGOT: Hallo, Elias! Ich habe letzte Nacht auch nicht geschlafen.

ELIAS: Das muss eine Epidemie sein! (Gruppenlachen)

MARGOT: Ich frage mich seitdem, ob das, was ich diese Nacht entschieden habe, falsch war. Es kam mir vor, dass ich die Energie meines Fokus hier, Sophie, absorbiert habe und sie entweder die ganze Nacht über mit mir gesprochen hat oder aber ich fühlte, dass ich sie war und die ganze Nacht über wie sie dachte. Ich habe mir seither gesagt, nein, das war meine Einbildung. Kannst du mir sagen, was da los war?

ELIAS: Ich kann dir sagen, dass es nicht deine Einbildung ist. (lacht)

MARGOT: Es war ganz anders. Ich habe nie vorher Energie so gefühlt.

ELIAS: Dabei handelt es sich darum, mit einem anderen Fokus zu verschmelzen und sich diese Offenheit zu erlauben. Ich möchte auch vielen von euch sagen - das diese Art der Erfahrung etwas überwältigend sein kann.

Ich verstehe, dass die meisten von euch es sehr aufregend finden andere Fokusse zu untersuchen und euch solche Information zukommen zu lassen. Ich ermutige Individuen immer, andere Fokusse zu untersuchen, wenn sie sich dafür entscheiden. Aber in eurer Aufregung könnt ihr euch auch überfordern. Seid euch deswegen bewusst, nicht dass ihr vorsichtig sein sollt, aber seid euch bewusst, dass es möglich ist, so offen zu sein, dass ihr mit anderen Fokussen verschmelzen könnt. Seid euch wirklich bewusst, dass eure Ausstrahlung dann ganz anders sein und auch Identitätsprobleme auslösen kann.

Manchmal machen Individuen das und sind sich vorübergehend ihrer eigenen Identität nicht mehr sicher. Eure Individualität sozusagen vorübergehend zu verlieren, kann auch wirklich verwirrend sein. Diese Aktionen kommen vor. Deswegen habe ich euch gesagt, ihr sollt euch dessen bewusst sein, was ihr eigentlich macht, und euch nicht einfach voller Begeisterung hineinstürzen und damit überwältigende oder sogar schwer zu integrierende Erfahrungen erzeugen. Es schadet nicht, aber es kann manchmal sogar Angst auslösen, da es ungewohnt ist.

JENS: Elias, ich bin Jens. Ich will wissen, warum ich so große Probleme habe herauszufinden, was ich wirklich will. Es ist ziemlich leicht für mich herauszufinden, was ich in vieler Hinsicht nicht will. Ich glaube, es wird mir immer klarer. Aber zum Beispiel, dein Hinweis Segeln betreffend. Ich komme da überhaupt nicht weiter. Irgendwelche Vorschläge?

ELIAS: Was erschaffst du gerade?

JENS: Enttäuschung.

ELIAS: Und womit ist diese Enttäuschung verbunden?

JENS: Verantwortung?

ELIAS: Du bist wegen deiner eigenen Verantwortung enttäuscht?

JENS: Glaube ich.

ELIAS: Und was nimmst du wahr, abgesehen von einem Lotteriegewinn...

JENS: Den ich oft gemacht habe!

ELIAS: (lacht) und wir oft besprochen haben! Was glaubst du, dass dich glücklich macht?

JENS: Im Urlaub vor ein paar Monaten erkannte ich einige Vorlieben.

ELIAS: Ah!

JENS: Ich habe diese Vorlieben schon lang in meinem Kopf. Ich vergaß sie.

ELIAS: Und welche Vorlieben hast du erkannt?

JENS: Zum Beispiel, am Meer zu leben, nicht an einem See oder Süßwasser. Ich habe eine klare Vorliebe für Strände und für Salzwasser, wahrscheinlich sogar für den Indischen Ozean, weil ich bemerkt habe, dass meine Urlaube sehr oft am Indischen Ozean waren. Das Problem ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich das erschaffen könnte. Ich weiß, dass Vorstellung (imagination) ein bisschen...

ELIAS: Ah! Und das...

JENS: Ich versuchte, mich daran zu erinnern, wie ich diesen Sinn als Kind benutzt habe. In der Kindheit habe ich Auslöser benutzt, aber es ist nicht so leicht.

ELIAS: Aber das wäre ein Schlüssel.

JENS: Imagination?

ELIAS: Ja, sich diese Kommunikation zu erlauben. Unabhängig davon welche Bilder oder Sinneserfahrungen ihr erzeugt - das ist nicht wichtig - schon allein, sich diese Kommunikation zu gestatten, öffnet energetisch. Viel geschieht, wenn ihr euch diese Kommunikation erlaubt. Mit offenen Augen zu träumen ist eine Form dieser Kommunikation, in der ihr euch die Offenheit euch treiben zu lassen erlaubt. Die Herausforderung besteht darin, dass die meisten Individuen als Erwachsene der Imagination sehr abwertend gegenüberstehen. Sie erlauben sich nicht, sie zu verwenden, sie erlauben sich nicht hinzuhören, und sie erlauben sich nicht, spielerisch zu sein, und das erzeugt eine stockende Energie und schränkt auch ein.

Wenn ihr eurer Vorstellungskraft freien Lauf lasst, löst ihr automatisch die Stockung und Dichte der Energie auf und erzeugt automatisch mehr Offenheit und beginnt, etwas zuzulassen, was - dessen bin ich mir bewusst - für euch - wie oft schon besprochen - eine große Herausforderung ist. Imagination regt auch automatisch andere Kommunikationen an. Sie regt automatisch Eindrücke an. Sie erzeugt Eingebungen, die motivieren. Und obwohl die Bilder, die ihr euch vielleicht vorstellt, nichts mit dem, was ihr zu wollen glaubt, zu tun haben scheinen, könnt ihr euch wirklich überraschen, wie viel Information in diesen Bildern steckt, die ihr für reine Phantasien haltet. Es liegt viel Information darin.

Es ist eine nützliche Übung, da mühelos viele unterschiedliche Öffnungen in eurer Energie erzeugt werden und ihr weder denken oder analysieren oder abschätzen oder versuchen müsst, eure Gedanken darauf zu konzentrieren, was zu tun ist und wie etwas zu vollbringen ist. Sie erzeugt automatisch eine Offenheit eurer Energie, und in diesem Öffnen erlaubt sie einen freieren Fluss von Eindrücken, die in Gedanken übersetzt werden. Deswegen kommt es euch vor, dass ihr plötzlich all diese neuen Gedanken und Ideen habt, wie ihr zustande bringt, was ihr wollt und beginnt deutlicher zu erkennen, was ihr wollt, und welche Vorlieben ihr habt, und zwar viel detaillierter als nur "das Meer".

JENS: Es gab gestern Abend einen Film im Fernsehen, der von etwas Ähnlichem handelte. Leute aus Deutschland zogen nach Spanien oder ein ähnliches Land. In meinem Fall ist es mir wirklich klar, dass ich von Deutschland weggehe. Da gibt es viel Angst Unterschiede betreffend.

ELIAS: Ja, und Ungewohntes. Es ist auch wichtig, das zu untersuchen. Denn wenn du dich weiter aus Angst einschränkst, erlaubst du dir nicht zu erreichen, was du willst. Es kann von Vorteil sein, auch mit dieser Angst mithilfe der Imagination umzugehen.

JENS: Wie kann ich zwischen Wunschdenken und Hoffnungen und Imagination unterscheiden?

ELIAS: Versucht nicht, die Imagination in eine bestimmte Richtung zu lenken. Erlaubt ihr zu fließen. Macht euch kein Bild und versucht dann eure Vorstellungen am Bild zu orientieren. Das ist Denken.

Erlaubt euch lediglich, euch etwas vorzustellen. Später könnt ihr dann über eure Phantasien nachdenken. Ihr lenkt ja auch einen Tagtraum nicht. Ihr habt keine vorgefasste Idee bei einem Tagtraum; er geschieht einfach. Ihr erlaubt diese Kommunikation. Später in der Erinnerung könnt ihr ihn dann auswerten, aber während des Tagtraums erlaubt ihr der Energie, frei zu fließen und den Bildern, gleich welche kommen, zu sein.

Unabhängig davon wie absonderlich oder unrealistisch sie zu sein scheinen, darauf kommt es nicht an. In Wirklichkeit erlaubt ihr, umso - in euren Begriffen - bunter und unwirklicher ihr eure Vorstellung fließen lasst, desto mehr öffnet ihr eure Energie. Und je mehr ihr euch inspiriert, umso mehr Magie setzt ihr ein - was euch darin bestärkt, dass wirklich alles möglich ist.

JENS: Ich sehe schon jahrelang viele Traumbilder.

ELIAS: Ich bin mir dessen bewusst und werde dir vielleicht meine Energie zukommen lassen, um dich zu ermuntern zu imaginieren.

JENS: Danke.

ELIAS: Gern geschehen, mein Freund.

BALBINA: Angenommen jemand weiß, was er will. Können wir dann Imagination benutzen, um diese Realität zu errichten?

ELIAS: Imagination kann hilfreich sein; sie ist eine Kommunikation. Deswegen erschafft sie nicht. Wahrnehmung erschafft. Aber es kann hilfreich sein, dieser Kommunikation zu ermöglichen, eure Wahrnehmung zu beeinflussen, um zu erschaffen, was ihr wollt.

BALBINA: Und dann sogar noch mehr zu beeinflussen, wie Mary in einem Beispiel vorher erzählt hat: wenn ich mich so verhalte, wie ich glaube, sein zu wollen, würde das helfen? Egal, was existiert, verhalte ich mich so als ob ich schon das Wissen hätte, wie etwas zu tun ist?

Zum Beispiel, Alter - ich glaube nicht, dass Altern phantastisch ist. (Elias lacht) Ich könnte also sagen, das ganze Leben fünfunddreißig Jahre alt sein und dann bewusst hinübergehen? Wenn ich mich verhalte, als ob ich fünfunddreißig wäre, richtet sich dann der Körper danach?

ELIAS: Es ist möglich.

BALBINA: Wenn ich meine Wahrnehmung ändere, sollte mir mein Verhalten dabei helfen.

ELIAS: Ja, es ist möglich, aber das wäre auch eine Situation, in der es empfehlenswert wäre, deine ausgedrückten Glaubensannahmen über Alter zu untersuchen und ob du mit Gewalt Energie sozusagen gegen dich einsetzt, da du eine starke Abneigung ausdrückst. Wenn eine Abneigung ausgedrückt wird, ist die Glaubensannahme Alter betreffend nicht angenommen. Deswegen wird sie weiter stark beeinflussen.

BALBINA: Könnte ich nicht sagen, es ist eine Vorliebe von mir, nicht alt zu werden? Könnte ich also sagen: "Gut, ich glaube dass jeder alt wird", und dann diese Glaubensannahme beiseite lassen?

ELIAS: Du kannst dir sagen, dass du glaubst, dass es eine Vorliebe ist, und es kann eine Vorliebe sein. Aber denke daran, jede eurer Wahrheiten hat viele verschiedene Einflüsse und eure Vorlieben sind nur bevorzugte Glaubensannahmen. Also hat auch jede bevorzugte Glaubensannahme viele Einflüsse, nicht nur einen.

Deswegen gilt es, die Einflüsse zu erfassen und die bevorzugten Einflüsse zu wählen aber nicht die nichtbevorzugten Einflüsse zu verurteilen - nämlich anzuerkennen, dass sie existieren und dass es die Möglichkeit gibt, dass sie beeinflussen, auch wenn du dich für etwas anderes entscheidest - sondern die Einflüsse zu wählen, die du bevorzugst. Es genügt nicht, sie nur zu denken.

BALBINA: Das ist eine kleine Schwierigkeit. (Lachen)

ELIAS: (lacht) Ich bin mir dessen bewusst!

DONNA: Elias, du hast gesagt, wenn eine starke Abneigung ausgedrückt wird, dann heißt das, dass es noch eine beeinflussende Glaubensannahme gibt, die man nicht neutralisiert. Ist Abneigung eine Kommunikation der Beurteilung?

ELIAS: Manchmal. Es hängt von der Situation ab. Es ist ein Urteil, aber es hängt von der jeweiligen Situation ab, ob etwas dich oder eine Interaktion mit anderen Individuen betrifft. Es ist zu unterscheiden, ob eure Abneigung ein Hinweis auf eine Glaubensannahme ist, die ihr nicht annehmt und die euch weiter gewisse Schwierigkeiten macht, oder darauf, dass ihr etwas nicht bevorzugt und nur eure Einschätzung ist, was ihr zu machen und nicht zu machen wählt.

Wie wir in Zusammenhang mit Einmischung besprochen haben, könnt ihr eine Aktion oder ein Verhalten oder einen Ausdruck eines anderen Individuums nicht mögen, ohne deswegen unbedingt keine Annahme zu erzeugen. Ihr fällt eine Art von Urteil, da wir Duplizität nicht beseitigen. Aber ihr urteilt bezogen auf euch selbst und eure Meinungen und Vorlieben oder Abneigungen und nicht bezogen auf ein anderes Individuum oder dessen Entscheidungen, was etwas anderes ist. Eine Abneigung ist deswegen nicht immer ein Hinweis auf eine nicht angenommene Glaubensannahme.

DONNA: Wenn ich bestimmte Interaktionen, die ich erschaffe, nicht mag und mich entscheide, sie nicht zu haben, oder wenn ich merke, dass ich anfange, mich so zu verhalten, und damit dann aufhöre, dann glaube ich nicht, dass ich damit beurteile. Das sind nur meine Vorlieben.

ELIAS: Richtig, und du wählst aufgrund deiner Vorlieben, aber beurteilst das Szenarium oder die Interaktion nicht.

Du anerkennst deine Richtlinien für das, was du auszudrücken wählst oder nicht, was etwas anderes ist, als beurteilen, so wie es im vorherigen Szenarium eines anderen Individuums, das lügt, der Fall war, wo die Handlung des Individuums und das Individuum selbst auch als falsch beurteilt wurden.

Ihr könnt wählen, nicht zu beurteilen und trotzdem eure Richtlinien anerkennen und wählen, euch einem anderen Individuum gegenüber nicht so zu verhalten und so zu handeln. Trotzdem beurteilt ihr es oder seine Entscheidungen nicht unbedingt, sondern nehmt seine Wahl an, aber erkennt eure eigenen Wahlmöglichkeiten und eure eigenen Vorlieben an.

DONNA: Und wir nehmen dann auch ihre Reaktion auf meine Wahl an.

ELIAS: Ja. (Pause)

Wir machen Pause, und ihr könnt eure Fragen zusammensuchen - oder eure Fragen finden! (lacht laut)

GOTTLIEB: Elias, wenn niemand eine Frage hat, möchte ich dich fragen, wir sprachen vor ein paar Tagen über eine magische Aktion falls du dich erinnerst. Mein Wesen fügte in dieser physischen Dimension einen neuen Fokus ein. Ich möchte dich fragen, ob dieser Fokus Sumafi und Ausrichtung Milumet ist.

ELIAS: Ja.

GOTTLIEB: Danke.

ELIAS: Gern geschehen. Wir machen Pause.

(Pause um 14:38. Wiederbeginn um 15:04; Ankunftszeit ist 17 Sekunden.)

ELIAS: Wir machen weiter! Habt ihr eure Fragen gefunden? (lacht)

DONNA: Elias, Lurine und ich waren in Oxford ... Oh, wir waren in London und besuchten Oscar Wilde's Haus. Dort ging ein Mann in einer blauen Jacke spazieren, und wir hatten das Gefühl, dass er nur für uns dort war, damit wir mit ihm reden. Wir fragten uns, ob das deine Energie war, und du ein Spiel mit uns gespielt hast.

ELIAS: Darüber gelegt. (lacht)

DONNA: Das machte großen Spaß! Wir haben deine Energie oft um uns gefühlt, überall blaue Energie. Du und Patel wart sehr zum Spielen aufgelegt, was wir sehr schätzen.

ELIAS: Gern geschehen. (lacht) Meine Anerkennung für dein Bemerken!

DONNA: Danke.

MARGOT: Elias, ich fühlte die Energie von Vicki/Lawrence. Ich glaube, es war im Flughafen Heathrow, ein kleines blauäugiges Mädchen mit braunen Locken lächelte und schaute mich dauernd an und ich meine, dass es Vicki/Lawrence war. Stimmt das?

ELIAS: Nicht das Kind, aber die Energie, ja. (lacht)

CHRISTINE: Ich habe eine Frage. Ich frage mich, ob es eine Gruppe von Leben anderer Fokusse gibt, die in diesem Forum sind, die jetzt an diesem Forum teilnehmen, die um die Arts and Crafts Bewegung im Bereich London, England in der Zeit 1880 bis zur Jahrhundertwende 1900 bestand.

ELIAS: Ja.

CHRISTINE: Nehme ich daran teil?

ELIAS: Ja.

CHRISTINE: Ist es William Morris?

ELIAS: Nein.

CHRISTINE: Aber ich bin dort.

ELIAS: Ja.

DONNA: Ich hatte einen Eindruck, dass sie William Morris war.

ELIAS: Nein. Aber nimmt in der Zeit an dieser Gruppe teil, ja.

CHRISTINE: Wir besuchten auch das Salvador Dali Museum. Ich fühlte dort eine Ähnlichkeit der Energie von Salvador Dali, als ich seine Kunstwerke ansah, zur Energie von Patel, die ich in Träumen wahrgenommen habe. Ich fragte mich, ob Salvador Dali ein Fokus von Patel ist.

ELIAS: Nein, beobachtend (observing).

LIAM: Ich habe mir gerade vor ein paar Minuten den Teil über Österreich in der Liste berühmter Fokusse angeschaut. Ich frage mich, ob ich auch daran beteiligt war, und das der Grund dafür ist, warum ich so erschlagen bin. Das könnte es erklären. Gehöre ich zum Königshaus?

ELIAS: (lacht) Ja, du hast einen Fokus in dieser Zeit an diesem Ort. Du hast einen Fokus in diesem Zeitgerüst und an diesem Ort, aber bist nicht adeliger Herkunft.

LIAM: Irgendwie ...

MARGOT: Ein Bauer. (Elias lacht laut)

LIAM: Was kann ich machen, um mich damit zu verbinden?

ELIAS: Das hängt von deinen Entscheidungen und deiner Offenheit und deinem Erlauben ab, auf deine Eindrücken zu achten.

LIAM: Wen kenne ich in diesem Fokus in diesem Raum?

ELIAS: Viele von den Individuen hier nahmen an diesem Ort in dieser bestimmten Zeit teil. (lacht)

(Zu Balbina) Ja?

BALBINA: Ich hatte diese Erfahrung, als ich in Brasilien war. Ein kleiner Hund lief mir zu und betrachtete mich von Anfang an als seinen Freund. Dieser Hund starb drei Tage später; er wurde wahrscheinlich von einem Auto angefahren. Also morgens nach einer Nacht von Alpträumen - aufgrund meiner Ängste glaube ich - schlief ich nicht ganz. Ich hörte ein lautes Pfeifen zu mir kommen und dann fiel etwas in der Nähe meines Kopfs aufs Bett. Das war sehr eigenartig. Ich dachte, war es der Hund, der in diesem Moment gestorben ist? Weil er zu dieser Zeit gestorben sein muss, in der Früh.

ELIAS: Ja.

BALBINA: Er kam, um sich zu verabschieden, so irgendwie.

ELIAS: Als Energie, ja.

BALBINA: Großartig. Es war ein bisschen unheimlich, aber ich dachte mir, dass er es wahrscheinlich war.

ELIAS: Ja.

BALBINA: Danke.

ELIAS: Gern geschehen. (lacht)

ANNE: Kann ich dich etwas fragen? Vor zwei Tagen hast du gesagt, dass mein Freund, Karl, eine Inkarnation des bayrischen Königs Ludwigs des Zweiten ist. Ich hatte keine Zeit zu fragen, ob ich damals in seiner Nähe war?

ELIAS: Ja.

ANNE: Und kannst du mir sagen wer?

ELIAS: Ein Familienmitglied, und ich sage dir, finde das selbst heraus! (lacht)

ANNE: Oh! (Gruppe und Elias lachen laut)

ANJULI: Elias, wir wunderten uns auch, weil ich glaube, dass du Bobbi gesagt hast, dass ihr Sohn einen Fokus als Ludwig II hätte. Margot und Howard und ich haben darüber gesprochen, wie das sein kann. Wir hatten verschiedene Optionen. Es könnte eine Fragmentation sein, und Howard, was hast du gesagt?

HOWARD: Ein vorübergehender Urlaub des bestimmenden Wesens könnte die Energie des Fokusbewusstseins ändern.

ELIAS: Auf gewisse Weise stimmt das wirklich. (Gruppenbeifall) Zwar nicht "Urlaub", denn es ist zu jeder Zeit die Wahl des Fokus, welchem leitenden Wesen es sich anschließt.

Der Fokus kann wählen. Wenn es beobachtende Wesen gibt, kann der Fokus wählen, das Wesen zu wechseln, da es die Wahl des Fokus ist, was auch seine Wichtigkeit hat. Denn viele Individuen in diesem Forum, die an dieser Information teilhaben, werten Fokusse immer noch ab, weil sie nicht Wesen sind oder das Wesen größer oder das Wesen das Ganze und der Fokus nur ein Teil ist. Sie werten auch die Optionen und die Bedeutung der Aufmerksamkeitsfokusse und die Macht jeder Aufmerksamkeit ab. Sie sehen den Aufmerksamkeitsfokus als irgendwie abhängig vom Wesensganzen, was wirklich nicht richtig ist.

Deswegen sage ich euch allen immer wieder, wie wichtig ihr als Individuen seid, und dass ihr euch wirklich selber lenkt und alle eure Erfahrungen selbst wählt, sogar die Wahl habt, welchem Wesen ihr euch anschließt oder welches ihr seid.

Deswegen unterscheidet sich sozusagen ein beobachtendes Wesen nur wenig von einem leitenden Wesen, da das auch nicht absolut gültig ist und sich verändern kann.

HOWARD: Ist mir das unlängst passiert? Hat sich mein Wesensston geändert? Ich glaube, du hast das anfänglich einmal gesagt.

ELIAS: Nein, aber das ist auch eine weitere Aktion, die es gibt, die auch die Wahl des Fokus ist, nämlich einen bestimmten Wesensston und Wesenseigenschaften stärker auszudrücken. Das kann sich verändern. Der Fokus kann sich entscheiden, einen anderen Ton und andere Qualitäten desselben Wesens auszudrücken, was eure Erfahrungen und einige eurer Verhaltensweisen und eure Identität in gewisser Weise verändert. Ihr würdet euch anders wahrnehmen.

MARGOT: Dementsprechend ändert man die Lebenserfahrungen, die man hat, wenn angenommen so eine Wahl während eines Lebens, das sich sehr verändert, gemacht wird. Du sagst, dass das dasselbe ist wie ein größerer Richtungswechsel.

ELIAS: Es hängt vom Individuum ab und was wirklich geschieht. Das kann auch der Fall sein, wenn der primäre Aspekt des Fokus selbst sich ändert, was den Ton und die Eigenschaften des Wesens nicht unbedingt ändern würde. Es wäre nur ein Tausch des primären Aspekts des Individuums.

MARGOT: Kann ich etwas Persönliches dazu fragen? Zum Beispiel, als ich beschloss, alles zurückzulassen - meine Kirche, meine Familie - und wegging, war das eine Änderung des Fokustons oder des Wesenstons?

ELIAS: Des Fokus.

MARGOT: Beider - hast du das gesagt, beider?

ELIAS: Fokus. Ja, und das wäre auch ein Punkt, an dem eine andere wahrscheinliche Realität erzeugt wurde, ja.

MARGOT: Danke.

ANNE: Ich glaube, ich war eine Schwester von Sissi und eine Verlobte des Königs?

ELIAS: Ein Familienmitglied.

ANNE: Oh, das ist es also nicht. (Elias lacht)

ANJULI: Er sagt es uns nicht. Wir müssen das noch genauer erforschen.

ANNE: Gut, ich muss nach Innen schauen.

DONNA: Was habe ich mit meinem Eindruck von Lurine als William Morris aufgeschnappt?

ELIAS: Diese Zeit und Gruppe.

DONNA: Ich nehme an, dass ich etwas durcheinander brachte oder...?

ELIAS: Du verbindest dich mit der Zeit, aber zielst eher auf ein bestimmtes Individuum als die Energie wahrzunehmen und zu erkennen, dass dein Eindruck eher eine Gruppe, eine Zeit und einen Ort betraf, als dieses bestimmte Individuum. Aber es ist eine Art von Merkzeichen, eine Erkennungshilfe.

BALBINA: Wenn du Merkzeichen sagst, im Computer gibt es ein Werkzeug "System Recovery". Also wenn man auf seinem Computer viel macht, was man nicht mag, kann man "System Recovery" verwenden, und alles, was man bisher gemacht hat, ist ausradiert.

Ich dachte darüber nach: könnte es so etwas vielleicht auch in meinem Leben geben, zum Beispiel, dass ich sagen könnte: "Gut, ich mache jetzt ein "System Recovery"? Letztes Jahr, zum Beispiel, habe ich eine Krankheit erschaffen. Kann ich zurückgehen und sagen: "Ich mache ein "System Recovery"?

ELIAS: Und dich verändern?

BALBINA: Es ist so wie man eine Glaubensannahme ändert betreffend...

ELIAS: Die Vergangenheit ändern.

BALBINA: Ja.

ELIAS: Ja. Es ist möglich, die Vergangenheit zu verändern und eine ganz andere Vergangenheit zu erzeugen. Obwohl ich euch allen sagen kann, was ich schon öfter getan habe, ihr verändert dauernd die Vergangenheit, in jedem Moment. Jedes Mal, wenn ihr euch erinnert, verändert ihr sie.

BALBINA: Aber oft nicht bewusst. Also wenn ich mir sage "Ich mache ein "System Recovery", das ist wie ein Werkzeug, es macht es leichter für mich.

ELIAS: Ja, und das könnte deine Methode sein.

BALBINA: Ja, meine Methode. Ich mag Methoden, die mit Computern zu tun haben.

ELIAS: Gut! Die meisten Individuen mögen Methoden. (lacht)

JENS: Elias, wir haben auch über Wertschätzung und Annahme gesprochen. Was ist ein realistischer Zeitrahmen für diese Aktion? Ich weiß, dass ich Wertschätzung ohne Erkenntnis in der Vergangenheit zum Ausdruck gebracht habe, im Jahre 92 und 99, wenn ich mich nicht irre. Aber ich will das wieder machen, und ich will diesmal wissen, was eine realistische Zeitspanne für diese Aktion ist.

ELIAS: Dir zu erlauben, den Ausdruck echter Liebe zu erschaffen?

JENS: Ja.

ELIAS: Zuallererst möchte ich dir sagen, es hängt, wie du weißt, davon ab, was du wählst, wie offen du bist und ob du es zulässt. Aber in Bezug auf deine Energie, die du jetzt ausdrückst, kann ich dir sagen, dass das, was du jetzt erschaffst, eine Wahrscheinlichkeit erzeugt, in ungefähr zwei Jahren einen echten Ausdruck von Liebe zu erschaffen und das zu erkennen und ein objektives Bewusstsein und eine Erfahrung davon zu haben.

Erkenne, dass das eine Möglichkeit ist, und damit zusammenhängt, was du jetzt erzeugst, und der Richtung, die du jetzt einschlägst. Es besteht deswegen auch die Möglichkeit, dass du eine andere Richtung einschlägst, da es immer die Möglichkeit gibt, dass ihr euch ändert oder anders wählt. Aber aufgrund der Energie, die du in letzter Zeit ausgedrückt hast und jetzt in deiner Ausrichtung, sozusagen in deiner inneren Landschaft, zum Ausdruck bringst, und wie du dir erlaubst, mit dir vertraut zu werden, ist es innerhalb von zwei eurer Jahre oder früher sehr wahrscheinlich.

JENS: Das ist wirklich eine lange Zeit für mein (unverständlich) Abenteuer.

ELIAS: (lacht) Aber, wie gesagt, kann sich das auch ändern und du kannst diese Aktion früher erzeugen, als ich gesagt habe - oder du könntest wählen, sie überhaupt nicht auszudrücken! (Lacht)

JENS: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

MARGOT: Elias, unlängst sagte ich zu Mary: "Alter bringt Annahme." Sie nahm das nicht an.

ELIAS: (Lacht laut) Vielleicht ist Michael noch nicht alt genug um "Alter bringt Annahme!" anzunehmen. (lacht laut mit der Gruppe)

BEN: Ich habe eine Frage zum Beethoven-Fokus. Was versuchte er, mit seiner Musik zu erreichen? Was war seine Motivation? Was versuchte er, mit seiner Musik zu tun?

ELIAS: Zu kommunizieren.

BEN: Was wollte er kommunizieren?

ELIAS: Emotionale Kommunikationen, die das Individuum nicht anders ausdrücken zu können glaubte als durch seine Kreativität und Kompositionen. Er hielt das für die einzige Möglichkeit, sich adäquat auszudrücken, weil sich das Individuum wirklich als unzureichend gesehen und empfunden hat, in irgendeiner anderen Weise zu kommunizieren: mit anderen Individuen, mit sich, mit seiner Welt. Er erkannte seine Leidenschaft und seine Fähigkeit, sich kreativ mit Musik auszudrücken und kommunizierte deswegen meistens durch diesen einen Ausdruck.

MARGOT: Elias, ich versuche, Gillian dazu zu bringen, die Frage zu stellen, weil sie das so gerne wissen möchte; sie will aber ihren Mund nicht aufmachen. Wir besuchten neulich das Grab von Beethoven, und jedes Mal, wenn wir den Namen Beethoven sahen, war da eine goldene Hummel, vor allem an der Spitze des Grabsteins. Was bedeutet diese Biene, vielleicht nur den Anfang seines Namens? Womit ist die Hummel verbunden?

ELIAS: Sie verbindet sich zum Teil mit dem Namen. Sie verbindet sich auch zum Teil mit der Persönlichkeit und dem Stachel der Persönlichkeit.

MARGOT: Nur der Stachel, nicht der Fleiß?

ELIAS: Manchmal wird das geglaubt. Aber sie bezieht sich stärker auf eine Persönlichkeit, die für die Kreativität aber nicht für die Persönlichkeit geschätzt wurde.

BALBINA: Zur Musik, diese Musik, fangen Komponisten die Schwingungen von Materie oder Geist auf? Ist sie eine Interpretation von Schwingungen?

ELIAS: Ja.

BALBINA: Wie die Stimme einer Person.

ELIAS: Ja.

BALBINA: Ist Musik Materie oder eher Bewusstsein?

ELIAS: Es ist eine Übersetzung eines Bewusstseinsausdrucks in eure Realität.

BALBINA: Also ist die so genannte klassische Musik, die mir manchmal veraltet vorkommt, keine angemessenere Interpretation mehr davon, wie vielleicht ich Schwingungen oder Bewusstsein wahrnehme, oder ist das etwas Objektiveres? Klassische Musik wird für zeitlos gehalten und für an sich wertvoll. Ich glaube, sie ist auch eine Art Mode, eine andere Interpretation als heute.

ELIAS: Es ist eine indirekte Spiegelung der Gesellschaft und der Energie der Individuen insgesamt innerhalb verschiedener Zeiten. Es spiegelt sozusagen die Stimmung der Zeit des kollektiven Energieausdrucks wider. Aber ich möchte dir sagen, dass jeder Ausdruck von Musik, den ihr erzeugt, als zeitlos gelten kann, da es nur eine Frage der Vorliebe ist und worauf ein Individuum anspricht in Bezug auf unterschiedliche Schwingungen.

BALBINA: Ich dachte nur, weil in diesem Wandel viel mehr Energie einfließt. Unsere Zeit ist anders, so dass sich vielleicht auch die Musik mit der Übersetzung ändert.

ELIAS: Wie gesagt, ist die Musik eine Spiegelung der Energie, die von den Individuen in der jeweiligen Zeit ausgedrückt wird. Sie ist eine Übersetzung von Schwingungsqualitäten, die das Kollektiv der jeweiligen Zeit widerspiegeln.

BALBINA: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

GOTTLIEB: Elias, ich habe eine Frage. Wir haben vorher darüber gesprochen, ob Beethoven verheiratet war, und Margot und Howard sagten mir, dass er einige Freundinnen hatte. Ist eine seiner Freundinnen vielleicht hier in diesem Raum? (Elias nickt zustimmend) Wer ist es?

ELIAS: Michael.

HOWARD: Einer der Eindrücke, die ich während der Woche hatte, ist, dass Elisabeth ein Fokus meiner Freundin Kathy ist?

ELIAS: Welche Elisabeth?

BEN: Sebastia. (Pause)

ELIAS: Ja.

HOWARD: Danke.

JÜRGEN: Ich möchte bei dieser Gelegenheit nach meinem Wesensnamen fragen.

ELIAS: Wesensname, Carrdyth, C-A-R-R-D-Y-T-H.

JÜRGEN: Und als Wesensfamilie, ich habe gerade die Erklärungen gelesen. Mir fällt da ganz einfach Sumari ein.

ELIAS: Ja.

JÜRGEN: Ausrichtung, da bin ich nicht wirklich sicher. Ich dachte, dass sie wenn schon dann vielleicht Zuli sein könnte.

ELIAS: Sumafi.

JÜRGEN: Wirklich? Ganz ehrlich, ich habe das irgendwie zurückgewiesen, vielleicht wegen des Lehreraspekts. (Elias lacht)

Wir haben gerade mit Mary und auch Donna über Orientierung gesprochen und Mary sagte, dass sie mich sofort irgendwie als Soft erkannt hat. In den letzten Wochen wurde mir wirklich klar, als ich das alles überlegte, dass ich nicht unbedingt Common bin, weil ich - nennen wir es einmal so - Schwierigkeiten mit Leuten gehabt habe, so wie es erklärt wurde: eine andere Sprache zu sprechen und nicht verstanden zu werden oder nur irgendwie anders wahrzunehmen oder sich auszudrücken. Aber ich kann den Unterschied zwischen den Orientierungen nicht wirklich erfassen. Also bin ich Soft oder Intermediate?

ELIAS: Soft.

JÜRGEN: Das führt irgendwie zu einer Frage, die Donna hatte, weil sie sich nicht sicher war, ob sie ihre Orientierung geändert hat.

DONNA: Ich habe das Gefühl, dass ich Soft war, als ich jünger war und mich dann irgendwann in Common verwandelte. Jetzt habe ich irgendwie ein Verständnis für beide oder vielleicht habe ich wie ein Soft ... ich nicht weiß, als würde ich wieder Soft werden. (Pause)

ELIAS: Wirklich gut wahrgenommen!

DONNA: Oh! Das erklärt vieles!

HOWARD: Entscheide dich!

ELIAS: Diese Aktion kommt nicht sehr oft vor. Es ist in Wirklichkeit etwas ganz Seltenes. Die meisten Fokusse ändern ihre Orientierung während des ganzen Fokus nicht. Auch bei einer Fragmentation oder irgendeiner anderen Änderung des Fokus, behält der Fokus seine Orientierung.

Aber wie gesagt ist das keine Regel und es kommt ab und zu vor, abhängig von den Interessen des Individuums, der Richtung seiner Erfahrungen und auch der tieferen Absicht (intent). Es kann eine Aktion sein, die ein Fokus zu machen wählen kann.

DONNA: Ich glaube, dass ich kurz davor stehe, zu Soft zurückzuschalten, oder irgendwie am Umkehrpunkt bin.

ELIAS: Du hast schon umgeschaltet.

DONNA: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

GILLIAN: Elias, ich frage aus Neugier. Den Mittleren Osten und die Ereignisses dort betreffend, könnte sich da mit dem möglichen Regierungswechsel in den USA etwas ändern? Ich meine, könnte das die Energie ein bisschen verändern?

ELIAS: Es ist möglich.

GILLIAN: Aber du sagst nicht, dass es wahrscheinlich ist.

MARGOT: Eine Kristallkugel-Frage.

ELIAS: Es hängt von der Energie ab, die von den Individuen, die dieses Land bewohnen, kollektiv ausgedrückt wird. Es hängt davon ab, ob die Individuen, die sich dessen bewusst sind, wie sie Energie ausdrücken, sich entscheiden, diese Energie stärker gemeinsam einzubringen und zu projizieren.

Ich habe euch allen gesagt, darauf zu achten, welche Energie ihr im Alltag projiziert, weil die Energie, die ihr projiziert, Polarisierung entweder fördert oder auflöst. Das spiegelt sich indirekt darin, was ihr Tag für Tag in jedem eurer Momente an Erfahrungen macht.

Die Energie, die ihr projiziert, verstärkt die Polarisierungen, die es gibt, wenn ihr eure eigenen Polarisierungen in Zusammenhang mit euren Wahrheiten erzeugt. Aber wenn ihr euch der Energie bewusst seid, die ihr projiziert, und eher eine Energie des Erlaubens und der Annahme von Unterschieden projiziert, tragt ihr energetisch dazu bei, Polarisierungen aufzulösen.

Wie ich schon oft gesagt habe, erlebt ihr eine mächtige Welle, die starke Polarisierung erzeugt, weil Individuen sich mit ihren Wahrheiten durch Erfahrung befassen. Ihr erschafft deswegen Erfahrungen eurer Wahrheiten, was eben diese Polarisierung und solche Gegnerschaft erzeugt.

Und viele Individuen sind sich weiterhin nicht bewusst, dass ihre Wahrheiten nicht wahr sind. Ich kann euch in diesem Raum sagen, dass Individuen, die gut informiert sind - nämlich IHR - fortfahrt, einige Wahrheiten auszudrücken, die ihr nicht als Wahrheiten erkennt und ihr haltet sie ohne jede weitere Frage für absolut wahr.

JENS: Einige Beispiele? Welche Wahrheiten?

ELIAS: Ah. Ihr habt euer Wetter in dieser Gruppe erlebt, nicht wahr? Und ihr habt regnerisches Wetter an diesem Ort erlebt, richtig?

GRUPPE: Ja.

ELIAS: Und ist es nicht eure Wahrheit, dass der Regen immer herunter fällt? (Gruppenlachen) Und somit tut er es. Und dass an einem Tag, an dem Regen fällt, es Wolken gibt und euer Tag weniger hell ist? Das ist nicht absolut wahr. Ich kann euch sagen, dass Regen auch ohne Wolken bei Sonnenschein erscheint. Aber eure Wahrheit ist, dass er herunter fällt, von den Wolken kommt und es dunkler ist, wenn es regnet.

Das ist ein Beispiel einer eurer Wahrheiten, die ihr nicht infrage stellt, die ihr nicht irgendwie hinterfragt. Sie ist nur, und zwar absolut wahr.

LIAM: Du sagst also im Grunde genommen, dass Regen nicht notwendigerweise aus Wolken kommt?

ELIAS: Er kann, aber es ist keine Wahrheit. Er kann ein Erzeugnis von Wolken sein, aber er ist es nicht unbedingt. Es gibt Orte auf eurer Welt und Individuen, die Regen bei Sonnenschein und ohne Wolken erschaffen haben.

BALBINA: Aber es kann geschehen. Es geschieht...

ELIAS: Richtig, deswegen ist die Wahrheit, dass Regen aus Wolken entspringt und dunkle Tage erzeugt, eigentlich nicht wahr. Es ist eure Wahrheit.

BALBINA: Wenn ich jetzt annehme, das ist meine Glaubensannahme, dass es so ist, ich akzeptiere es. Das ist leicht anzunehmen für mich, weil es nicht lebenswichtig ist. Wie ändere ich meine Wahrnehmung also dann?

ELIAS: Wenn ihr die Glaubensannahme annehmt, ist es nur eine Frage der Wahl, was ihr lieber erschafft.

JÜRGEN: Heißt das, wenn es regnet, sieht jeder, der im Freien ist, nur Regen und Wolken, und ich würde einfach Regen und keine Wolken wahrnehmen, und die Sonne ist heraußen?

ELIAS: Das ist wirklich möglich.

HOWARD: Also, wir hatten an einem klaren Tag im April bei der Sedna-Feier vor ungefähr 12 Wochen Schnee.

ELIAS: Deswegen kommt Schnee auch nicht absolut nur aus Wolken!

JÜRGEN: Und er fällt auch nicht unbedingt herab!

ELIAS: Das ist auch richtig. (lacht)

Eure Wahrheiten sind so absolut gültig, dass sie unbestritten bleiben. Daher können sie euch leicht entgehen, da ihr sie nicht in Frage stellt; sie sind nur. Deswegen sind sie schwerer zu identifizieren, denn warum solltet ihr etwas absolut Gültiges in Frage stellen?

GILLIAN: Schwerkraft ist auch so eine absolute Wahrheit für uns.

ELIAS: Ja. Sie ist nicht wahr, aber es ist eine eurer starken Wahrheiten.

JENS: Alle wissenschaftlichen Gesetze.

JÜRGEN: Wenn wir so über Wahrheiten sprechen und ich mir meine Frage von vorhin durch den Kopf gehen lasse, gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen einer Wahrheit, die mir Leute über das sagen, was sie tun, und was ich nicht so wahrnehme, und dem, was wir physikalische Gesetze nennen? Wahrheit ist nur ein Wort für beides, so dass eigentlich beide nur so...

ELIAS: Sie sind eure Wahrheiten und somit sind sie vollständig real. Ich werte die Realität nicht ab, die eure Wahrheiten erzeugen. Aber sie sind nicht wahr; sie sind nicht absolut gültig. Nein, eure Physik ist auch nicht absolut gültig, und sie verändert sich. Eure Tatsachen verändern sich.

JÜRGEN: Also wenn ich zum Beispiel etwas tue, etwas erschaffe, und jemand nimmt das anders wahr als ich es zum Ausdruck brachte. Diese Person bezichtigt mich, sie angelogen zu haben. Das ist eigentlich etwas, das man eine Tatsache nennen könnte, die nicht veränderbar ist. Aber wie du vorher gerade gesagt hast, ich bin mir bewusst, dass ich meine Vergangenheit ändern kann. Auch entfaltet sich die Situation irgendwie in viele Wahrscheinlichkeiten, was heißt, dass die Situation nicht absolut wahr ist und aus diesem Grund keine Wahrheit sein kann?

ELIAS: Richtig. Es ist eine Wahrheit in deiner Wahrnehmung, aber in Wirklichkeit ist es, wie schon gesagt, deine Richtlinie für dein Erschaffen und Verhalten und das, was du ausdrückst. Aber es ist nichts absolut Gültiges.

JÜRGEN: Eine Richtlinie sozusagen Ethik betreffend.

ELIAS: Das ist auch eine Glaubensannahme, die ihr haben könnt oder nicht.

JÜRGEN: Ich versuche nur irgendwie, das Wort "Richtlinie" in diesem Zusammenhang zu verstehen. Vielleicht ist eine Richtlinie eine Art Vorliebe?

ELIAS: Das gilt für einige eurer Richtlinien. Manche sind nicht eure Vorlieben und deswegen macht ihr gewisse Äußerungen oder gewisse Aktionen oder Verhalten nicht. (Pause)

BALBINA: Sind Schwingungen eine Wahrheit, eine wirkliche Wahrheit, wie Farbe?

ELIAS: Schwingungsqualitäten, ja.

BALBINA: Ich frage dich etwas, was du vielleicht nicht magst. Ein anderes Wesen, Abraham, sagt, - was mich fasziniert hat - wenn man sich 17 Sekunden auf einen Wunsch konzentriert, setzt man eine Wahrscheinlichkeit in Gang. Wenn man sich 17 Sekunden auf irgendetwas konzentriert, das man will oder nicht will, erschafft man die Wahrscheinlichkeit. Ich frage mich, warum 17 Sekunden?

ELIAS: Ihr erschafft Wahrscheinlichkeiten im Moment. Es bedarf keiner Zuordnung von Sekunden oder Minuten. Wahrscheinlichkeiten werden jeden Moment erschaffen.

BALBINA: Was bewirkt dann, dass sie realisiert werden? Ist es die Intensität der Glaubensannahmen?

ELIAS: Eure Glaubensannahmen, die eure Wahrnehmung beeinflussen, und eure Wahl.

BALBINA: Oh, diese Wahl, ja. Danke. (Elias lacht)

ANNE: Ich habe eine Frage, Elias, für Alex. Ich glaube, dass er Intermediate ist. Stimmt das? (Pause)

ELIAS: Ja.

ANNE: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

ANNE: Ich habe eine Frage. Ich möchte wissen, - ich glaube, dass ich die Mutter von König Ludwig II. bin.

ELIAS: Ja! (Lacht)

ANNE: Oh! Ich bin seine Mutter! Ich glaube manchmal, dass er mein Sohn ist. (Lacht, und Elias lacht) Vielen Dank.

ELIAS: Gern geschehen.

GOTTLIEB: Elias, als wir vor zwei Tagen den Energieaustausch hatten, war das ein sehr gutes Gefühl. Noch einmal danke.

ELIAS: Gern geschehen.

GOTTLIEB: Und gestern habe ich etwas Besonderes gefühlt. Es ist mir vorgekommen, dass das vor zwei Tagen noch unbewusst war, aber jetzt hochkam. Ich glaube, du hast mir etwas gezeigt. Es war wie eine Reise. Könnte es so etwas gewesen sein?

ELIAS: Eine Reise.

GOTTLIEB: Eine Reise in deine Dimension?

ELIAS: In die Energie, um dir die Möglichkeit bewusst zu machen, dich in andere Bereiche zu bewegen, nicht nur in diesem Bereich.

GOTTLIEB: Vielen Dank. (Elias lacht) Es war erstaunlich!

ELIAS: Gern geschehen.

GILLIAN: Elias, ich möchte dich nur daran erinnern, dass du mich in unserer letzten privaten Sitzung am Samstag gefragt hast, welches Spiel ich am liebsten mit dir spielen würde. Ich war ganz perplex und wusste keine Antwort. Aber ich will einfach deine laute Anerkennung bekommen, dass du meine Nachricht erhalten hast, dass ich jemanden treffen möchte, von dem ich merke, dass deine Energie darüber gelegt ist, und diese Person mir eine neue Herausforderung anbietet.

ELIAS: Gut! (schreit) Ich werde mitspielen! (Dann leiser) Ist das laut genug?

GILLIAN: Ja! (Gruppenlachen und Elias lacht) Nur der Ordnung halber!

ELIAS: Gut. (lacht)

Gut, meine Freunde. Ich ermuntere jeden einzelnen von euch und euch alle. Ich unterstütze euch mit meiner Energie, schenke jedem von euch meine große Zuneigung und schätze eure Freundschaft und meine Freundschaft mit euch. Wisst, dass ich immer für euch da bin und auch immer bei euch bin. Geht spielerisch mit euch und einander um. Jedem von euch sage ich heute Nachmittag liebevoll au revoir.

GRUPPE: Au revoir, Elias.

Elias geht um 15:58 ab.